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Die Strafe der Nacht

Er habe geflucht.
So wird ihm der Teufel gewehrt sein.
Und keiner ihn mehr retten kann.
So habe er Pech. So habe er die Nacht zu sein gemacht.
So habe er bereut die Tat, dann sei auch der Tag sein.
Und wenn auch der Tag sein ist, so habe er das Gleichgewicht.
Doch nie es wird ihm vergeben, so weinet er noch bitterlich.
Doch dies darf er nicht, er habe die Aufgabe bekommen.
So solle er sie ausführen und der Teufel kehrt in sich zurück.
So sei er dann befreit.
Aber doch nicht glücklich, das sei ihm verwehrt.
Und wenn er dies nicht annehmem wird, so bekommt er die Strafe rasch.
Und diese Strafe nicht der Teufel sein, sondern die Nacht.
So saget er, ich tue das, ich gebe euch mein Wort und wird euch das nicht genügen, dann wird mein Freund für mich bürgen.
Es wurde angenommen und der Freund, er ist jetzt tot.
Und das sei nur seine Schuld.
So habe er die Schuld zu tragen und solle nicht mehr glücklich sein.
So saget dies der alte Mann zu ihm und er nur ein Kopfschütteln.
Alter Mann, sie sind verrückt.
Aber dies nicht stimmet, so sei sein Freund am Morgen schon tot.
So ist dies Märchen nun zu End, so saget ich Tschüss und auf Wiedersehen.
Copyright(c) by Marek Küthe

Author: Marek Küthe()

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